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Wie wichtig sind berufliche Netzwerke wie XING in DACH noch?

Wie wichtig sind berufliche Netzwerke wie XING in DACH noch?

Wie wichtig sind berufliche Netzwerke wie XING in DACH noch?

Berufliche Netzwerke wie XING sind in DACH weiterhin relevant – vor allem für B2B, Recruiting und Thought Leadership. Doch die Rolle hat sich gewandelt: XING bleibt stark in DACH, während LinkedIn international dominiert. Für Unternehmen in Deutschland, Österreich und der Schweiz ist eine Social Media Agentur gefragt, die beide Plattformen strategisch kombiniert.

Einordnung: Was sind berufliche Netzwerke und warum zählen sie in DACH?

Berufliche Netzwerke sind digitale Plattformen, auf denen Fach- und Führungskräfte Profile pflegen, Kontakte knüpfen und sich fachlich austauschen. In DACH ist XING historisch tief verankert; LinkedIn hat parallel stark zugelegt. Beide erfüllen ähnliche Funktionen, unterscheiden sich aber in Reichweite, Branchenfokus und Werbemöglichkeiten.

  • Definition: Berufliche Netzwerke verbinden Menschen ĂĽber Branchen, Rollen und Projekte.
  • Nutzen: Sichtbarkeit, Kontaktaufbau, Recruiting, Vertrieb und Thought Leadership.
  • DACH-Besonderheit: XING ist kulturell und sprachlich nah; LinkedIn ist globaler Standard.
„Berufliche Netzwerke sind die digitale Visitenkarte für Fachkräfte und Unternehmen – sie bündeln Reputation, Reichweite und Beziehungen.“ – Definition nach Branchenstandard

Nutzungszahlen und Trends: Was sagen aktuelle Daten?

Aktuelle Nutzungsdaten zeigen: XING und LinkedIn sind in DACH die führenden B2B-Plattformen. LinkedIn hat in Deutschland und Österreich die höchste B2B-Reichweite, während XING in DACH weiterhin stark genutzt wird, insbesondere für Recruiting und Events.

  • LinkedIn zählt in Deutschland rund 19 Mio. Nutzer (2024) und in DACH ca. 22 Mio. (Statista, 2024).
  • XING hat in DACH ca. 21 Mio. Mitglieder (Statista, 2024).
  • LinkedIn Ads liefern in B2B-Kampagnen in DACH häufig die beste Performance (HubSpot, 2024).
  • B2B-Entscheider nutzen LinkedIn und XING fĂĽr Thought Leadership und Kontaktanbahnung (Edelman Trust Barometer, 2024).
  • 63% der B2B-Marketer sehen LinkedIn als Top-Plattform fĂĽr Lead-Generierung (HubSpot, 2024).

Reichweite und Nutzungsintensität

  • LinkedIn ist die größte B2B-Plattform in DACH, mit hoher Aktivität in Tech, Beratung und Industrie.
  • XING punktet mit DACH-Fokus, Events und Recruiting-Funktionen.
  • Mobile Nutzung ist hoch; kurze, prägnante Inhalte performen besser.

B2B-Marketing und Lead-Generierung

  • LinkedIn Ads bieten präzise Targeting-Optionen (Jobtitel, Branche, Unternehmen).
  • XING eignet sich fĂĽr regionale Sichtbarkeit und Talent-Pipeline.
  • Thought Leadership funktioniert auf beiden Plattformen, wenn Inhalte klar, relevant und konsistent sind.

Recruiting und Talent-Pipeline

  • XING Events und Gruppen sind in DACH stark genutzt.
  • LinkedIn bietet größere Talent-Pools und internationale Kandidaten.
  • Beide Plattformen unterstĂĽtzen Active und Passive Sourcing.

Content-Formate und Engagement

  • Kurze Texte, Karussell-Posts und Video-Formate erzielen höheres Engagement.
  • Fachbeiträge und Kommentare bauen Expertise sichtbar auf.
  • Konsistenz schlägt Intensität: regelmäßige Beiträge performen stabil.

Werbeausgaben und ROI

  • LinkedIn Ads liefern in B2B-Kampagnen häufig bessere Kosten pro Lead (HubSpot, 2024).
  • XING Ads sind sinnvoll fĂĽr regionale Kampagnen und Talent-Akquise.
  • Attribution ist entscheidend: CRM-Integration und UTM-Tracking erhöhen ROI.

Branchenspezifische Unterschiede

  • Tech, Beratung und SaaS: LinkedIn dominiert.
  • Handwerk, Mittelstand, DACH-spezifische Branchen: XING stark.
  • Industrie: gemischte Strategie mit Fokus auf LinkedIn und XING fĂĽr regionale Sichtbarkeit.

Mobile vs. Desktop

  • Mobile-first: kurze Formate, klare CTAs.
  • Desktop: längere Fachbeiträge, Dokumenten-Uploads.
  • Cross-Channel: Inhalte fĂĽr beide Endgeräte optimieren.

Vertrauen und Reputation

  • LinkedIn und XING stärken Unternehmensreputation.
  • Thought Leadership erhöht Vertrauen bei B2B-Entscheidern.
  • Authentizität und Fachkompetenz sind zentrale Erfolgsfaktoren.

Ausblick 2025–2026

  • LinkedIn bleibt in DACH die primäre B2B-Plattform.
  • XING konsolidiert seine Rolle in DACH-Recruiting und Events.
  • KI-gestĂĽtzte Content-Optimierung wird Standard.

XING vs. LinkedIn: Was ist der Unterschied in DACH?

Beide Plattformen sind relevant, unterscheiden sich aber in Zielgruppen, Features und Werbemöglichkeiten. Unternehmen sollten eine Social Media Agentur beauftragen, die beide Kanäle strategisch orchestriert.

Zielgruppen und Branchenfokus

  • LinkedIn: international, Tech, Beratung, SaaS, Industrie.
  • XING: DACH-fokussiert, Mittelstand, Handwerk, Events, Recruiting.

Features und Funktionen

  • LinkedIn: Ads, Newsletter, Dokumenten-Upload, Creator-Modus.
  • XING: Gruppen, Events, Talent-Pipeline, regionale Sichtbarkeit.

Werbemöglichkeiten und Targeting

  • LinkedIn: präzises B2B-Targeting, Lead-Gen-Formulare.
  • XING: regionale Kampagnen, Talent-Fokus, Event-Promotion.

Content-Formate

  • LinkedIn: Karussell, Video, Dokumenten, Newsletter.
  • XING: Gruppenposts, Events, kurze Fachbeiträge.

Engagement und Reichweite

  • LinkedIn: höhere B2B-Reichweite in DACH.
  • XING: starke DACH-Community, lokale Reichweite.

Recruiting-Funktionen

  • LinkedIn: globale Talent-Pools, Recruiter-Tools.
  • XING: DACH-spezifische Events, lokale Kandidaten.

Preis-Leistung

  • LinkedIn: höhere CPM, bessere B2B-Lead-Qualität.
  • XING: kosteneffizient fĂĽr regionale und Talent-Kampagnen.

Integration und Analytics

  • LinkedIn: gute CRM-Integration, UTM-Tracking.
  • XING: solide Analytics, Fokus auf DACH-Metriken.

Fallbeispiele aus DACH

  • SaaS-Unternehmen: LinkedIn fĂĽr Lead-Gen, XING fĂĽr DACH-Events.
  • Mittelstand: XING fĂĽr regionale Sichtbarkeit, LinkedIn fĂĽr Thought Leadership.
  • Beratung: LinkedIn fĂĽr Expertise, XING fĂĽr Netzwerkpflege.

Vor- und Nachteile im Ăśberblick

  • LinkedIn: Vorteil in Reichweite und B2B-Targeting; Nachteil: höhere Kosten.
  • XING: Vorteil in DACH-Nähe und Recruiting; Nachteil: geringere internationale Reichweite.

Praxisbeispiele: Wie nutzen Unternehmen XING und LinkedIn?

Unternehmen in DACH kombinieren beide Plattformen, um Sichtbarkeit, Leads und Talente zu generieren. Eine Social Media Agentur unterstĂĽtzt bei Strategie, Content und Kampagnen.

B2B-Lead-Generierung

  1. Zielgruppe definieren (Branche, Jobtitel, Unternehmensgröße).
  2. Content-Plan erstellen (Thought Leadership, Karussell, Video).
  3. LinkedIn Ads schalten (präzises Targeting).
  4. UTM-Parameter setzen und CRM-Integration.
  5. Landingpages optimieren (klare CTAs, Formulare).
  6. A/B-Tests durchfĂĽhren (Headlines, Visuals, CTAs).
  7. Retargeting einrichten (Website-Besucher).
  8. Performance auswerten (CPL, Conversion-Rate).
  9. Budgets anpassen (Top-Performer skalieren).
  10. Reporting und Learnings dokumentieren.

Recruiting-Kampagnen

  1. Rollenprofile schärfen (Skills, Erfahrung, Standort).
  2. XING Events und Gruppen nutzen.
  3. LinkedIn Talent-Pools aktivieren.
  4. Active Sourcing betreiben (InMail, Nachrichten).
  5. Arbeitgebermarke stärken (Mitarbeiter-Statements).
  6. Karriereseiten optimieren (Jobs, Benefits).
  7. Bewerbungsprozess vereinfachen.
  8. Datenqualität sichern (ATS-Integration).
  9. Diversity & Inclusion sichtbar machen.
  10. Erfolg messen (Time-to-Hire, Cost-per-Hire).

Thought Leadership

  1. Experten identifizieren (Fach- und Führungskräfte).
  2. Thesen entwickeln (Branchen-Trends, Best Practices).
  3. Regelmäßig posten (2–3x pro Woche).
  4. Kommentare und Diskussionen fĂĽhren.
  5. Newsletter starten (LinkedIn).
  6. Dokumente teilen (Case Studies, Whitepaper).
  7. Video-Formate testen (Kurzvideos, Interviews).
  8. Cross-Channel verteilen (Website, E-Mail).
  9. Engagement messen (Reichweite, Kommentare).
  10. Themen iterieren (Feedback, Analytics).

Event-Marketing

  1. Ziel-Event definieren (Messe, Webinar, Workshop).
  2. XING Events anlegen (DACH-Fokus).
  3. LinkedIn Event-Seiten nutzen.
  4. Speaker-Lineup präsentieren.
  5. Anmeldungen tracken (UTM, Landingpages).
  6. Reminder versenden (E-Mail, Social).
  7. Live-Content planen (Quotes, Fotos, Kurzvideos).
  8. Nachbereitung (Highlights, Follow-ups).
  9. Leads qualifizieren (Interessenten, Entscheidungsträger).
  10. ROI auswerten (Teilnehmer, Pipeline, AbschlĂĽsse).

Employer Branding

  1. Arbeitgeberwerte definieren (Kultur, Benefits).
  2. Mitarbeiter-Ambassador-Programm starten.
  3. Einblicke teilen (Alltag, Projekte, Teams).
  4. Bewertungen aktivieren (kununu, LinkedIn).
  5. Diversity-Initiativen kommunizieren.
  6. Karrierepfade transparent machen.
  7. Erfolgsgeschichten erzählen.
  8. Community aufbauen (Gruppen, Follower).
  9. Feedback einholen (Surveys, Kommentare).
  10. Kampagnen messen (Engagement, Bewerbungen).

VertriebsunterstĂĽtzung

  1. ICP (Ideal Customer Profile) definieren.
  2. LinkedIn Sales Navigator nutzen.
  3. Kontakte qualifizieren (Trigger, Signale).
  4. Personalisierte Nachrichten senden.
  5. Case Studies bereitstellen.
  6. Demos/Webinare anbieten.
  7. Follow-ups planen (CRM-Workflows).
  8. Deals im CRM pflegen.
  9. Win-Loss-Analysen durchfĂĽhren.
  10. Playbooks aktualisieren.

Content-Strategie

  1. Themen-Cluster entwickeln (Pain Points, Lösungen).
  2. Formate variieren (Text, Karussell, Video).
  3. Redaktionsplan erstellen (wöchentlich).
  4. SEO-Keywords integrieren.
  5. Visuals optimieren (Markenkonformität).
  6. CTA-Logik definieren (Download, Kontakt).
  7. Cross-Posting organisieren.
  8. Performance tracken (Reach, Engagement).
  9. Content iterieren (Top-Themen skalieren).
  10. Wissensbasis pflegen (Dokumentation).

Community-Building

  1. Gruppen moderieren (Regeln, Qualität).
  2. Q&A-Sessions durchfĂĽhren.
  3. Experten-Gastbeiträge einladen.
  4. Umfragen starten (Interessen).
  5. Highlights kuratieren (Best-of).
  6. Netzwerk-Events organisieren.
  7. Feedback-Loops etablieren.
  8. Belohnungen einsetzen (Badges, Danke).
  9. Onboarding fĂĽr neue Mitglieder.
  10. Community-Health messen (Aktivität, Sentiment).

Krisenkommunikation

  1. Lage schnell bewerten (Fakten, Risiken).
  2. Klar kommunizieren (Transparenz, Verantwortung).
  3. Kanäle priorisieren (LinkedIn, XING, Website).
  4. Sprecher benennen (Autorität).
  5. Updates regelmäßig veröffentlichen.
  6. Fragen sammeln und beantworten.
  7. MaĂźnahmen dokumentieren.
  8. Stakeholder informieren (Kunden, Partner).
  9. Nachbereitung (Lessons Learned).
  10. Prävention stärken (Prozesse, Schulungen).

Messung und KPIs

  1. KPIs definieren (Reach, Leads, Bewerbungen).
  2. Dashboards einrichten (LinkedIn, XING, CRM).
  3. UTM-Standards etablieren.
  4. Attribution klären (First/Last Touch).
  5. Benchmarks setzen (Branche, Region).
  6. Reporting-Rhythmus festlegen (wöchentlich/monatlich).
  7. Insights teilen (Stakeholder).
  8. MaĂźnahmen ableiten (Optimierung).
  9. Budgets anpassen (Performance).
  10. Erfolg dokumentieren (Case Studies).

Wann ist XING die bessere Wahl?

XING ist die richtige Wahl, wenn der Fokus klar auf DACH liegt – etwa bei regionaler Sichtbarkeit, Recruiting, Events oder Branchen mit starker DACH-Verankerung.

DACH-Fokus

  • Lokale Reichweite in Deutschland, Ă–sterreich, Schweiz.
  • Kulturelle und sprachliche Nähe.
  • Events und Gruppen mit DACH-Community.

Recruiting und Talent-Pipeline

  • XING Events und Gruppen sind in DACH stark genutzt.
  • Passive Sourcing in DACH-Regionen.
  • Talent-Pipeline fĂĽr mittelständische Unternehmen.

Mittelstand und Handwerk

  • Hohe DACH-Durchdringung.
  • Nähe zu lokalen Entscheidungsträgern.
  • Kosteneffiziente Kampagnen.

Events und Gruppen

  • XING Events bieten gute DACH-Sichtbarkeit.
  • Gruppen fĂĽr Fachthemen und Branchen.
  • Networking vor Ort und digital.

Preis-Leistung

  • GĂĽnstiger als LinkedIn Ads in Teilbereichen.
  • Sinnvoll fĂĽr regionale Kampagnen.
  • Talent-Akquise mit gutem ROI.

Branchenbeispiele

  • Handwerk, Bau, lokale Dienstleistungen.
  • Mittelstand mit DACH-Fokus.
  • Verbände und Kammern.

Wann ist LinkedIn die bessere Wahl?

LinkedIn ist die erste Wahl für internationale B2B-Reichweite, präzises Targeting und Lead-Gen in Tech, Beratung und SaaS.

B2B-Reichweite

  • Größte B2B-Plattform in DACH.
  • Internationale Kontakte und Märkte.
  • Thought Leadership mit hoher Sichtbarkeit.

Targeting und Ads

  • Jobtitel, Branche, Unternehmensgröße.
  • Lead-Gen-Formulare.
  • Dokumenten-Upload fĂĽr Case Studies.

Thought Leadership

  • Newsletter und Creator-Modus.
  • Hohe Engagement-Raten bei Expertise-Content.
  • Cross-Channel-Verteilung.

Internationale Expansion

  • Globaler Talent- und Kundenpool.
  • Englischsprachige Inhalte.
  • Skalierbare Kampagnen.

SaaS, Tech, Beratung

  • Hohe Dichte an Entscheidungsträgern.
  • Präzises Targeting.
  • Performance-orientierte Kampagnen.

Content-Formate

  • Karussell, Video, Dokumente.
  • Newsletter und Live-Events.
  • Interaktive Formate.

CRM-Integration

  • UTM-Tracking und Sales Navigator.
  • Pipeline-Transparenz.
  • Attribution und ROI-Messung.

Strategische Empfehlungen: Wie orchestriert eine Social Media Agentur beide Plattformen?

Eine Social Media Agentur sollte eine klare Omnichannel-Strategie entwickeln, die XING und LinkedIn sinnvoll kombiniert. Ziel ist maximale Sichtbarkeit, qualifizierte Leads und eine starke Talent-Pipeline.

Zielgruppen definieren

  1. ICP (Ideal Customer Profile) schärfen.
  2. Buyer Personas erstellen (Rolle, Branche, Region).
  3. Journey-Mapping (Awareness, Consideration, Decision).
  4. Content-Bedarf je Persona.
  5. Kanäle zuordnen (LinkedIn, XING).
  6. KPIs je Zielgruppe.
  7. Budgets planen.
  8. Zeitplan erstellen.
  9. Verantwortlichkeiten klären.
  10. Review-Zyklen festlegen.

Content-Plan erstellen

  1. Themen-Cluster definieren.
  2. Redaktionskalender anlegen.
  3. Formate festlegen (Text, Karussell, Video).
  4. SEO-Keywords integrieren.
  5. Visuals und Markenleitfaden.
  6. CTA-Logik (Download, Kontakt, Bewerbung).
  7. Cross-Posting organisieren.
  8. Performance-Metriken.
  9. Iterationszyklen.
  10. Dokumentation.

Kampagnen-Setup

  1. Kampagnenziele definieren (Leads, Bewerbungen, Reichweite).
  2. Targeting konfigurieren (LinkedIn, XING).
  3. Creatives entwickeln (Headlines, Visuals).
  4. Landingpages optimieren.
  5. UTM-Standards setzen.
  6. Budgets und Gebote.
  7. A/B-Tests planen.
  8. Retargeting einrichten.
  9. Monitoring aktivieren.
  10. Reporting etablieren.

Recruiting-Workflow

  1. Rollenprofile erstellen.
  2. XING Events/Gruppen nutzen.
  3. LinkedIn Talent-Pools aktivieren.
  4. Active Sourcing (InMail, Nachrichten).
  5. Bewerbungsprozess optimieren.
  6. ATS-Integration.
  7. Candidate Experience verbessern.
  8. Diversity-Programme.
  9. Erfolgsmessung (Time-to-Hire).
  10. Learnings dokumentieren.

Messung und Optimierung

  1. KPIs festlegen (Reach, CPL, Conversion).
  2. Dashboards einrichten.
  3. Attribution klären.
  4. Insights teilen.
  5. MaĂźnahmen ableiten.
  6. Budgets anpassen.
  7. Content iterieren.
  8. Tests auswerten.
  9. Playbooks aktualisieren.
  10. Erfolg dokumentieren.

Budget und Ressourcen

  1. Jahresbudget planen.
  2. Ressourcen zuweisen (Content, Ads, Analytics).
  3. Tools lizenzieren (LinkedIn, XING, CRM).
  4. Schulungen durchfĂĽhren.
  5. Prozesse dokumentieren.
  6. Agentur-Rollen definieren.
  7. Eskalationspfade.
  8. Qualitätsstandards.
  9. Reporting-Rhythmus.
  10. Kontinuierliche Verbesserung.

Häufige Fehler und wie man sie vermeidet

Viele Unternehmen wiederholen ähnliche Fehler – mit Folgen für Reichweite, Leads und Reputation. Eine Social Media Agentur hilft, diese Fallstricke zu vermeiden.

Zielgruppen-Unschärfe

  • Fehler: Zu breite Zielgruppenansprache.
  • Lösung: ICP und Personas schärfen, kanal-spezifisch aussteuern.

Content-Inkonsistenz

  • Fehler: Unregelmäßiges Posten, wechselnde Tonalität.
  • Lösung: Redaktionsplan, Markenleitfaden, Qualitätskontrolle.

Schwaches Targeting

  • Fehler: Unpräzise Zielgruppen auf LinkedIn und XING.
  • Lösung: Datenvalidierung, Segmentierung, Tests.

Fehlende CRM-Integration

  • Fehler: Leads ohne Attribution, keine Pipeline-Transparenz.
  • Lösung: UTM-Standards, CRM-Workflows, Sales Navigator.

Unklare CTAs

  • Fehler: Vage Handlungsaufforderungen.
  • Lösung: Konkrete CTAs (Download, Demo, Bewerbung), Landingpages optimieren.

Vernachlässigtes Employer Branding

  • Fehler: Nur Produkt-/Leistungscontent, keine Kultur.
  • Lösung: Mitarbeiter-Ambassadors, Einblicke, Diversity.

Keine Event-Strategie

  • Fehler: Events ohne Follow-up.
  • Lösung: Vor-/Nachbereitung, Lead-Qualifizierung, Content-Highlights.

Mangelnde Krisenkommunikation

  • Fehler: Späte oder unklare Kommunikation.
  • Lösung: Playbooks, Sprecher, regelmäßige Updates.

Fehlende Tests

  • Fehler: Keine A/B-Tests bei Ads und Content.
  • Lösung: Systematische Tests, Iterationen, Dokumentation.

Unzureichende Messung

  • Fehler: Nur Vanity-Metriken, kein ROI.
  • Lösung: KPIs entlang der Pipeline, Attribution, Reporting.

FAQ: Häufige Fragen zu XING und LinkedIn in DACH

  • Ist XING in DACH noch relevant?
  • Ja. XING bleibt in DACH stark fĂĽr regionale Sichtbarkeit, Recruiting und Events.

  • LinkedIn vs. XING: Was ist besser fĂĽr B2B?
  • LinkedIn bietet die größte B2B-Reichweite; XING punktet in DACH-Recruiting und lokalen Netzwerken.
  • Wie misst man den Erfolg?
  • Mit KPIs wie Reichweite, Engagement, CPL, Conversion-Rate und Pipeline-Attribution.

  • Welche Content-Formate funktionieren?
  • Kurze Texte, Karussell-Posts, Video und Dokumente performen gut auf beiden Plattformen.

  • Sollte man beide Plattformen parallel nutzen?
  • Ja. Eine Social Media Agentur orchestriert beide Kanäle fĂĽr maximale Wirkung.

  • Wie wichtig ist Thought Leadership?
  • Sehr wichtig. Expertise-Content stärkt Vertrauen und unterstĂĽtzt Lead-Gen und Recruiting.

  • Welche Rolle spielt Employer Branding?
  • Zentral. Mitarbeiter-Statements und Einblicke erhöhen Attraktivität und Bewerbungen.

  • Wie startet man mit Ads?
  • Ziele definieren, Targeting schärfen, Creatives testen, UTM-Tracking und CRM-Integration.

  • Wie wichtig sind Events?
  • Hoch. Events bauen Netzwerke auf, qualifizieren Leads und stärken die Marke.

  • Was ist der häufigste Fehler?
  • Zielgruppen-Unschärfe und fehlende Attribution. Beides lässt sich mit klarer Strategie vermeiden.

Fazit: Wie wichtig sind berufliche Netzwerke wie XING in DACH noch?

Berufliche Netzwerke bleiben in DACH entscheidend – XING für DACH-Recruiting, Events und regionale Sichtbarkeit; LinkedIn für internationale B2B-Reichweite, präzises Targeting und Thought Leadership. Unternehmen profitieren von einer kombinierten Strategie, die beide Plattformen gezielt nutzt. Eine erfahrene Social Media Agentur sorgt für klare Zielgruppen, konsistenten Content, performante Kampagnen und saubere Messung. So entstehen sichtbare Ergebnisse: qualifizierte Leads, starke Talent-Pipelines und eine robuste Reputation.

Interne Verlinkungsvorschläge

  • https://wie-findet-man-die-richtige-social-media-agentur.de/was-ist-generative-engine-optimization – Generative Engine Optimization: Definition und Relevanz fĂĽr Social Media
  • https://wie-findet-man-die-richtige-social-media-agentur.de/social-media-agentur-finden – So finden Sie die passende Social Media Agentur
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  • https://wie-findet-man-die-richtige-social-media-agentur.de/social-media-agentur-kosten – Kosten und Budgetplanung fĂĽr Social Media
  • https://wie-findet-man-die-richtige-social-media-agentur.de/social-media-agentur-deutschland – Social Media Agentur in Deutschland: Auswahlkriterien

Quellen

  • Statista (2024): Nutzerzahlen LinkedIn und XING in DACH.
  • HubSpot (2024): B2B Marketing Trends Report.
  • Edelman Trust Barometer (2024): Vertrauen und Thought Leadership im B2B.
  • kununu (2024): Arbeitgeberbewertungen und Employer Branding in DACH.
  • LinkedIn (2024): B2B Marketing Benchmark – Performance von LinkedIn Ads.
  • Bitkom (2024): Social-Media-Nutzung in Deutschland.
  • Xing SE (2024): Unternehmensangaben zu Mitgliedern und Funktionen.

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